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Hinter den meisten Symptomen, Krankheiten und Problemen steckt ein ungelöstes Trauma.
 

Ein Trauma ist ein lebensbedrohliches oder existenzbedrohendes Ereignis. z. B. eine Gefährdungssituation im Mutterleib oder bei der Geburt, ein Trennungserlebnis im Kleinkindesalter (Klinik- oder Heimaufenthalt), ein schwerer Unfall, Verlust eines Partners oder eines Kindes, ein bedrohliches Kriegsereignis, eine Entführung, Folter, Vergewaltigung, sexueller Mißbrauch oder das Miterleben eines tödlichen Unfalls.

Bei jedem Trauma kommt es als Schutzreaktion zu einem körperlichen und seelischen "Close down", einer in Sekundenschnelle einsetzenden Blockade der Wahrnehmungskanäle. Bevor der Schmerz und der Horror der traumatischen Situation unerträglich wird, nimmt der Mensch keinen körperlichen und seelischen Schmerz mehr wahr oder erlebt nicht was, nach dem "Close down" geschieht.

Beim tödlichen Trauma kann es auf diese Weise zum Einfrieren der gesamten Seele in der Traumasituation kommen. Die Zeit friert ein. Das zeitlich Nächste wird von diesen Menschen nicht mehr wahrgenommen. Sie erleben den eigenen Tod seelisch nicht. Das Trauma geht nicht vorüber, sondern ereignet sich dann immer weiter. Die Gefühle, in denen die Seele des Betroffenen eingefroren ist, wie Todesangst, körperliche Schmerzen, die blockierte Racheaggression können sich dann über Jahrzehnte im Energiefeld der betroffenen Seele befinden. Da das Energiefeld des Betroffenen mit dem Energiefeld seiner Familie in enger Verbindung steht, werden die belastenden Gefühle an die Nachfahren über viele Generationen weitergegeben. So leiden die Nachfahren unter denselben Symptomen, obwohl es in der Gegenwart keinen Grund dafür gibt.

Beim Trauma, das man überlebt, kann es zu einem Einfrieren eines Seelenanteils kommen, was auch eine körperliche Blockade nach sich zieht. Das heißt, ein Teil der Seele fühlt sich im Unbewußten so, wie wenn das Trauma noch immer stattfinden würde. Wenn nun Jahre oder Jahrzehnte später ein Erlebnis auch nur am Rande an das damalige Trauma erinnert, kann sich die "Kapsel", in der sich der eingefrorene Seelenanteil befindet, plötzlich öffnen. Dann fühlt sich ein erwachsener Mensch plötzlich wie ein kleines Kind in einer lebensgefährlichen Situation, bekommt panische Angst, eine tiefe Traurigkeit oder einen Aggressionsausbruch, den man sich nicht erklären kann. 

Auch beim ungelösten Trauma in einer früheren Inkarnation gibt es Seelenanteile, die eigentlich hätten mit herüberkommen sollen in die aktuelle Inkarnation, aber im alten Trauma festsitzen. Auch hier kann es zur Reaktivierung des früheren Traumas mit unerklärlicher Angst, Traurigkeit oder unverstandener Aggression kommen.

Man spricht von "posttraumatischem Syndrom". 

Körperliche Schmerzen, Beziehungsstörungen und auch das Zurückschrecken vor Glück, Erfüllung und Erfolg kann eine Folge von Trauma sein.

Zusammenfassend gibt es drei Quellen, aus denen sich belastende Energien  speisen:

  • Ungelöstes Trauma in der Kindheit oder Jugend.
    Als Folge davon können Angst vor bestimmten Situationen oder auch Angst vor Nähe in das eigene Energiefeld „eingeschrieben“ sein und bei Situationen, die auch nur entfernt an das Trauma erinnern, aktiviert werden.
    Beispiele von Trauma: Trennung von der Familie als Kleinkind, lebensgefährliche Unfälle, sexueller Mißbrauch, Vergewaltigung, Entführung, Kriegserlebnisse.

     

  • Ungelöstes Trauma in einem früheren Leben.
    Dabei handelt es sich meistens um das Trauma eines gewaltsamen Todes. Die Todesangst, die damit verbunden war, schafft es manchmal, die Grenze zwischen den Inkarnationen zu überwinden und sich in das Energiefeld des jetzigen Lebens einzuschreiben. Diese Angst kommt an die Oberfläche, wenn man Kontakt mit einer ähnlichen Situation hat.
    Beispiele von Traumata in einem früheren Leben, die noch aktuelle Relevanz haben können und deshalb regelmäßig in Symptomaufstellungen auftauchen: gewaltsamer Tod (z. B. Verbrennen auf dem Scheiterhaufen), Folter, gewaltsame Trennung eines Liebespaares, Siechtum auf Grund einer Epidemie usw.

     

  • Ungelöste Traumata in früheren Generationen der Familie.
    Hier geht es oft noch um kollektive Traumata wie Kriegserlebnisse, Genozid und Flucht, wie auch um verstorbene Kinder oder durch Schicksal getrennte Paare.
    Die Auswirkungen sind mannigfaltig. Im Energiefeld der Nachfahren, die an generationsübergreifenden Belastungen leiden, findet man Depressionen bis hin zur Selbstmordgefährdung, Angstzustände, Geisteskrankheiten z. B. Schizophrenie, aber auch körperliche Erkrankungen und vielfältige Körpersymptome. Aber auch andere Lebensstörungen wie fehlendes Glück in der Paarbeziehung oder im Berufsleben, oder auch eine allgemeine Unzufriedenheit bei ansonsten guten Lebensumständen können ihre Ursache in transgenerationalen Belastungen haben.

 

Die Energiemediziner und Schamanen kennen diese Zusammenhänge. Dr. Rauscher nutzt die Symptomaufstellung, um das ursächliche Trauma zu finden. Er hat dazu den "Vier-Säulen-Test" entwickelt. In der Endphase einer Aufstellung bittet er die energetischen Heilkräfte von Healing Voices, in den verschiedenen seelischen Ebenen heilend tätig zu werden. Dabei werden die Seelen der damals im Trauma beteiligten Menschen aus dem Trauma herausgeführt und eventuelle zurückgelassene Seelenanteile des Klienten integriert.

Energiemedizin ist also im Wesentlichen heilende Arbeit am Energiefeld des Klienten. Da das Energiefeld den Körper bis auf die Ebene der DNS beeinflußt, ist die Energiemedizin bei allen körperlichen und seelischen Krankheiten wirksam.

 

Lesen Sie dazu auch den Artikel Energiefeld oder den Vortrag „Krankheit als Chance“.

                 

 

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© 2020 Dr. Karl-Heinz Rauscher